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SolvabilitätsverordnungVerweise

§ 25

Prozentsätze für die Berücksichtigung von in der Bilanz ausgewiesenen nicht realisierten Gewinnen aus Vermögensgegenständen oder Verbindlichkeiten, die zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden

SolvV

Solvabilitätsverordnung vom 6. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4168), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Februar 2019 (BGBl. I S. 122) geändert worden ist

1Abweichend von Artikel 35 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 dürfen die Institute bei der Berechnung des harten Kernkapitals im Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2017 folgende Prozentsätze der in ihrer Bilanz veröffentlichten nicht realisierten Gewinne aus Vermögensgegenständen oder Verbindlichkeiten, die zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, nicht anrechnen:
1.
60 Prozent im Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015;
2.
40 Prozent im Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016;
3.
20 Prozent im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017.
Fußnote
(+++ § 25: Zur Anwendung vgl. § 1 Abs. 2 +++)